Sporternährung ? Wasserqualität mit Filtern sicherstellen

wasserglasEine ausgewogene Sporternährung deckt auf optimale Weise den Energiebedarf beim Sport, um die Energiebilanz eines Sportlers auf einem ausgeglichenen Niveau zu halten. Zubereitet wird Sportlernahrung in hohem Maße aus Pulvern, die mit Wasser angerührt werden, weshalb sich ein guter Wasserfilter stets empfiehlt. In vielen deutschen Städten lässt die Wasserqualität eher zu wünschen übrig, das Hauptproblem stellt hierbei Kalk dar. Aber auch Eintragungen von Chemie, biologischen Reststoffen und Umweltgiften macht dem Grundwasser zu schaffen und kann in Klärwerken vielfach nicht restlos beseitigt werden. Wasserfilter sind auf www.bosch-home.com zu finden.

Was soll Sporternährung bewirken?

Wie viel Energie der Körper prinzipiell während des Sports aufnehmen soll, hängt von der Sportart ab. Kraftintensive Übungen zum Muskelaufbau, bei denen eine Erhöhung der Muskelmasse angestrebt wird, sollen mit einer leicht positiven Energiebilanz untersetzt werden. Auch das Gegenteil ist möglich, denn wer Sport treibt, um schlank zu werden oder zu bleiben, sollte nicht allzu viel Energie über die Nahrung zuführen. Typische Sportarten hierfür sind für den Freizeitsportler das Joggen, Radfahren oder Schwimmen, im Leistungssportbereich beispielsweise das Turnen, Kunstspringen oder Tanzen. Dennoch darf niemals zu viel Energie verbraucht und nicht mehr neu zugeführt werden, denn ein Schwinden der Muskelmasse gilt es zu verhindern. Zudem enthalten die modernen Sportlernahrungsmittel, die per Wasserfilter leicht zuzubereiten sind, essenzielle Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, welche die Gesundheit des Sportlers entscheidend unterstützen.

Energiebedarf von Sportlern

Der Energiebedarf setzt sich aus dem Grund- und Leistungsumsatz, einem Verdauungsverlust und Thermogenese zusammen. Bei Sportlern ist von wesentlich höheren Leistungsumsätzen auszugehen, auch der Grundumsatz fällt wegen größerer Muskelmasse höher aus. Hochleistungssportler verbrauchen in kurzfristigen Spitzenzeiten bis zu 8.000 kcal/d (Kilokalorien pro Tag), bei Nicht-Sportlern liegt dieser Wert je nach Alter, Geschlecht und täglicher Bewegung zwischen 2.000 bis 3.500 kcal/d. Auch die Nahrungsmittel selbst erzeugen die sogenannte nahrungsinduzierte Thermogenese, also einen Energieumsatz während ihrer Verdauung. Um diese zu reduzieren, erfolgt die Zubereitung von Sportlernahrung aus Pulvern, die mit Wasser angerührt sehr leicht zu verdauen sind. Ohnehin trinken Sportler naturgemäß viel und müssen daher aus mehreren Gründen auf die Qualität des Wassers achten, die sie durch den Einsatz entsprechender Wasserfilter entscheidend verbessern können.