Die Olympischen Spiele 2012 – ein Abriss im Zeitraffer

Olympia-StadionDie Olympischen Spiele 2012 wurden vom 25. Juli bis 12. August 2012 vom Gastgeber London veranstaltet. London ist die Hauptstadt des Vereinigten Königreichs. Die Spiele wurden vom Metropolitan Police Service und den Streitkräften des Landes umfassend abgesichert. Das olympische Dorf war im Stadtteil Stratford untergebracht.

Die Höhepunkte der Spiele

Mehr als 200 Nationen nahmen an den Spielen teil. Ganze 10.500 Athleten stellten sich den Wettkämpfen. Insgesamt verfolgten 500.000 Zuschauer die Ereignisse pro Tag. Tragödien und Siege hielten die Welt in Atem. Bekannte Athleten wie die Legende im Laufen, Usain Bolt, Schwimmer Michael Phelps und der Diskuswerfer Robert Harting kämpften unter höchsten Einsatz um eine Goldmedaille. Die deutsche Herrenhockey-Mannschaft bekam Gold bei Olympia.

Die Besonderheiten der Spiele

Die Eröffnungsfeierlichkeit der Spiele fand am 27. Juli 2012 statt. Thema: Ein Königreich stellte sich vor. Der Schauspieler Daniel Craig, aus James Bond-Rollen bekannt, und Ihre Majestät, die Königin Elisabeth II, wurden mit einem Hubschrauber in das Stadium aus der Luft eingeflogen. Nach dem Aufmarsch der Athleten aus 204 Ländern begann der offizielle Teil. Ihre Majestät eröffnete die Spiele. Die Olympische Flagge wurde gehisst und die olympische Flamme entzündet. Zwei Wochen lang zeigten Sportler aus verschiedenen Nationen ihre Leistungen. Am 12. August fand die Schlussfeier mit einer künstlerischen Umrahmung statt. Die olympische Flagge wurde an den Veranstalter der nächsten Olympischen Spiele in Rio de Janeiro überreicht. Die deutschen Athleten reisten ab. Das Kreuzfahrtschiff MS „Deutschland“ lief im Hamburger Hafen ein. Tausende Menschen empfingen die Sportler. Die Begeisterung kannte keine Grenzen und sprang wie ein zündender Funke über. Fazit: Die Olympischen Spiele von London lassen viele unvergessliche Erinnerungen zurück.