Geschichte der Bundesliga

tl_files/files/sport-papst/content/fußball3.jpgDie Fußballgeschichte wurde am 28. Juli 1962 in der Dortmunder Westfalenhalle geschrieben, denn dieser Tag war die Geburtsstunde des Fußball1 und der Bunesliga2. Die Delegierten der einzelnen Landesverbände des DFB beschlossen auf dem Bundestag des Deutschen Fußballbundes die Gründung der Bundesliga und auch die Einführung zur Saison 1963/1964.

Der erste Spieltag des Fußball1 war der 24. August 1963 und bereits nach 58 Sekunden wurde das erste Tor durch Timo Konietzka geschlossen. Gerade auch Franz Kremer machte sich seinerzeit stark bezüglich des Themas Fußball1 und Bundesliga. 1949 sprach sich bereits der damalige Präsident vom 1. FC Köln für eine Liga aus, die unbedingt gesamtdeutsch sein sollte.

Im Jahr 1958 scheiterte leider der Versuch, die nicht gestaffelte Liga in Westdeutschland zu gründen und das Bestreben von Neuberger, Herberger und Kremer hatte später dann Erfolg, indem sich auf eine 16 Mannschaften starke Liga geeinigt wurde. Dafür wurden bereits 15 Clubs frühzeitig aus dem Rennen genommen. Am 11 Januar 1963 dann gab der DFB dann das grüne Licht für den 1. FC Köln, FC Schalke 04, Hamburger SV Werder Bremen, Borussia Dortmund, Hertha BSC, Eintracht Frankfurt, der 1. FC Nürnberg und den 1. FC Saarbrücken. Sieben weitere Vereine erhielten am 6. Mai 1963 das Ok. Dies waren der Meidericher SV, Eintracht Braunschweig, Karlsruher SC, der 1. FC Kaiserslautern, der SC Preußen Münster, der VfB Stuttgart und der TSV 1860 München.

Durch Zusätzliche Erfolge der deutschen Nationalmannschaft in den 1990er und auch 2000er Jahren wuchs das Interesse an der Bundesliga und Bundesliga. Es wurden Zuschauerrekorde verzeichnet, auch bei der Bundesliga.

Mittlerweile herrscht um EM-Fußbälle wie z.B. dem Tango 12 ein richtiger Hype. Große Sporthersteller verdienen Millionen mit den runden Leder-Ball.